Eins der wertvollsten Tools für Deine persönliche Entwicklung

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Ich bin ich – aber wer bin ich wirklich?

„Ich bin eben ich“ … aber wer bist du wirklich? Ich meine, woher weißt du, was dein wahres Selbst ist? Wenn man nämlich einmal die eigene Entwicklungsgeschichte und sich selbst genau unter die Lupe nimmt, stellt man – bei guter Selbstreflexion – schnell fest, dass viele der Charakteristiken, die als das „Selbst“ wahrgenommen werden, genau genommen von jemand anderem kommen. 

Bei genauem Hinsehen erkennst du vielleicht, dass du sehr viele der Verhaltensweisen deiner Mutter übernommen hast, vielleicht glaubst du, bestimmte Begabungen oder auch Schwächen zu haben, weil deine Lehrer diese immer wieder hervorgehoben haben, oder du vertrittst Meinungen, die du unbewusst von deinem Vater übernommen hast.

Zu all diesen von unserem persönlichen Umfeld geprägten Charakterzügen,  Glaubens- und Verhaltensmustern, kommen auch noch die gesellschaftlichen Normen, „guten Umgangsformen“ und unser ausgewachsenes Ego hinzu. Wie es C. Parkyn so schön schreibt, nehmen die meisten Menschen unbewusst eine „gespielte Persönlichkeit“ an und glauben dabei, ihre Wahrheit zu leben. (Das Wort Person kommt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Schauspielermaske“ oder auch „Rolle“).

Ein kurzer Einschub an dieser Stelle: Es lässt sich schnell herausfinden, ob die eigene Wahrheit wirklich gelebt wird, indem du ganz ehrlich diese eine Frage beantwortest: Bis du wirklich zutiefst glücklich und erfüllt? 

Auch bei einer sehr guten und regelmäßigen Selbstreflexion ist es eine echte Herausforderung, alles, was tief in uns steckt, zu entdecken und an das Licht zu bringen. Und genau hier schafft das Human Design Klarheit. 

Die Anfänge des Human Design

Robert Alan Krakower, später nur noch bekannt unter dem Namen Ra Uru Hu veröffentlichte 1992 erstmals ein Buch mit dem Titel „The Human Design System“, nach dem er ca. fünf Jahre zuvor das besagte Human Design System durch eine Eingebung acht Tage und Nächte lang niedergeschrieben und aufgezeichnet hatte. 

Dem System liegen mehrere verschiedene alte Lehren sowie die Astrologie, I-Ging, die Chakrenlehre, die Kabbala, der Biochemie und der Genetik, die Quantenphysik als auch die vedische Philosophie zu Grunde. Dies veranschaulicht bereits, wie tiefgründig und umfassend das System ist.

Welche Informationen bekommst du durch das Human Design?

Das Human Design ist ein ganzheitliches Selbsterkennungssystem. Es zeigt jedem Menschen seinen ganz individuellen Lebensplan auf – mit allen Facetten, Details, Licht- als auch Schattenseiten. Durch einen persönlichen Chart, kalkuliert basierend auf deinem Minuten genauen Geburtszeitpunkt und Geburtsort, erfährst du unter anderem: 

+ deinen Energie-Typ (und wie sich dieser auf dich und auf andere auswirkt)

+ deine Charakterzüge, Talente, Stärken und Schwächen

+ deine passende Umgebung (da, wo du am meisten Energie bekommst)

+ mit welchen Menschentypen du besser zusammenpasst (weil ihr euch eher auf einer Wellenlänge befindet)

+ deinen Seelenplan

+ deine passende Ernährungsweise

+ deine passende Arbeitsumgebung

+ deine Selbstwahrnehung im Vergleich zur Fremdwahrnehmung

+ dein Umgang mit Materie

+ wie du am besten Kunden gewinnst

+ ob du besser selbstständig, im Team oder größeren Organisation arbeitest

+ und vieles vieles mehr!

Wie funktioniert das Human Design?

Das Human Design setzt sich aus einem bewussten als auch unbewussten Chart zusammen (dargestellt durch die senkrechte rote Zahlenreihe, unbewusst und die schwarze Zahlenreihe, bewusst). Die bewussten Charakterzüge ergeben sich aus der genauen Geburtszeit, während die unbewussten Charakterzüge an Hand der exakten Zeit drei Monate VOR der Geburt berechnet werden. C. Parkyn schreibt, dass der Fötus zu eben diesem Zeitpunkt energetisch die von seinen Ahnen weitergegebenen Themen. Dieses Wissen ist so unglaublich wertvoll, denn, wenn wir wissen, was uns da genau mit auf den Weg gegeben wurde, dann können wir natürlich auch ganz bewusst damit umgehen. 

Das Weiterleiten von Eigenschaften und Informationen von Ahnen an jüngere Generationen lehnt an die Theorie des französischen Entwicklungsbiologen Jean-Baptiste de Lamarck, welcher herausfand, dass über die DNA Erfahrungen von Mutter und Vater an das Neugeborene weitergeleitet werden (dies macht absolut Sinn, denn so kann sich das Neugeborene an seine Umgebung optimal anpassen). 

Des Weiteren wird jedes Human Design Chart ganz individuell durch die jeweiligen Positionen von Sonne, Mond, den Planeten in unserem Sonnensystem und Mondknoten beeinflusst und bestimmt. Diese bestimmen welche Tore und welche Zentren (die Kästchen und Dreiecke im Chart) definiert sind und stehen wiederum jeweils für verschiedene Themen. 

Du merkst sicherlich – das Ganze ist wirklich sehr komplex! 

Je nach dem welche Zentren (die Kästchen und Dreiecke) definiert sind, ergeben sich im Human Design fünf Grundtypen. Jeder Mensch gehört einem dieser Typen an. Vorweg sei gleich gesagt: keiner ist besser oder schlechter – jeder Typ hat seine eigenen Qualitäten und seine eigene Energie. Wenn du für dich herausgefunden hast, welchem Human Design Typ du angehörst und diesen Typ verstehst, dann kannst du damit schon eine ganze Menge anfangen!

Ein kurzer Einschub, bevor ich die einzelnen Typen beschreibe: Sicherlich fragst du dich gerade, wie du herausfinden kannst, welcher Human Design Typ du bist. Das kannst du leicht über eine der Webseite herausfinden, auf der du ein kostenfreies Chart erstellen kannst, wie zum Beispiel hier ►. Wie bereits erwähnt, brauchst du  zumindest dein Geburtsdatum. Hast du deine Geburtszeit gerade nicht parat, dann gib für jetzt zwölf Uhr ein. Wenn du allerdings ein genaues Reading machen möchtest, brauchst du deine auf die Minute genaue Uhrzeit. Falls dir diese nicht bekannt ist, kann du sie beim Geburtsregister erfragen. 

Neben deinem Human Design Typ wird anfangs außerdem auf dein Profil betrachtet. Dieses setzt sich aus zwei Zahlen, getrennt durch einen / , zusammen. Das Profil gibt Aufschluss über die grundlegende Wesensart eines Menschen und dessen Orientierung im Leben. 

Wenn du zum ersten Mal dein Human Design Chart betrachtest, konzentriere dich nur auf deinen Human Design Typ und lass all die Zahlen und die Kästchen innerhalb der dargestellten Person ausser Acht.

Dargestellt ist mein Chart. Unter Chart Infos „Typus“ siehst du, dass ich den Generatoren angehöre 🙂

Die fünf Typen des Human Designs

Der Projektor (ca. 21 % der Weltbevölkerung)

Der Projektor hat eine fokussierte Aura, sprich, er nimmt sein Gegenüber vollkommen ein. 1:1 Interaktionen sind für den Projektor optimal. Zugleich haben sie eine absorbierende Ausstrahlung, wodurch sie sehr anfällig für die Energien anderer Menschen werden.

Die Strategie des Projektors ist das Warten auf eine Einladung vom Außen, bevor er reagiert. Dies stellt für viele Projektoren eine schwere Herausforderung dar, da sie vermeiden sollten einfach zu handeln und ungefragt Ratschläge oder Wissen zu teilen.

Der Projektor will in seinem Wesen und im eigenen Wert erkannt werden. Dies geschieht durch aufrichtige Anerkennung. Dadurch kommt er in seine volle Kraft und ist voller Energie. 

Projektoren sind die geborenen Führer, Organisatoren, Coaches oder auch Manager. Sie haben den Überblick, können neue Strategien und Methoden entwickeln und „die Abkürzung“ liefern. Zudem haben Projektoren einen eingebauten Lügendetektor, der ihnen hilft, andere Menschen sofort zu durchschauen. 

Projektoren haben nicht ganz so viel Kraft und Ausdauer, wie es einige der anderen Typen haben. Sie brauchen deshalb häufige Ruhepausen.

Auch in engen Beziehungen möchte der Projektor „eingeladen“ werden, Dinge zu tun – wie zum Beispiel den Abwasch zu erledigen – und möchte auch hierfür anerkannt werden. Als eine Einladung zählen wertschätzende Worte, aber auch eine wertschätzende Frage, Nebenbemerkung oder Blick.

Projektoren sind Optimierer, auch in ihren Beziehungen. Sie haben meist viele Verbesserungsvorschläge.

Für den Projektor ist es wichtig zu erkennen, wenn er sich durch den Einfluss der Energien von den anderen Human Design Typen zu plötzlichen Schaffensdrang hinreißen lässt (das könnte zum Beispiel leicht in einer Beziehung zwischen einem Projektoren und Generatoren passieren). Dann gilt es innezuhalten und das eigene Tempo mit Ruhepausen wiederzufinden. Für Projektoren kann es so aussehen, als ob andere viel mehr schaffen – das ist aber ganz und gar nicht der Fall, zum mindest nicht, wenn der Projektor (durch Ruhepausen) immer wieder auftankt und dann in kürzester Zeit dasselbe erledigt, wofür andere mehrere Stunden brauchen würden. Außerdem darf der Projektor lernen, nur den Menschen weiterzuhelfen, die darum gebeten haben. So bleibt der Projektor in seiner Energie. 

Der Generator (ca. 37 % der Weltbevölkerung) 

Die Generatoren sind die Umsetzer in dieser Welt. Sie haben durchgehend Power und können deshalb viel schaffen. Wichtig ist für den Generator auf sein Bauchgefühl zu hören und nur das zu tun, was für IHN das Richtige ist. Generatoren tendieren nämlich sehr leicht dazu, alles sofort zu tun und zu erledigen – egal, ob es ihnen wirklich Freude bereitet oder nicht. 

Die Strategie des Generators ist es, auf das Außen zu reagieren. Das bedeutet: abwarten, abwägen und dann loslegen. Das bedeutet, dass der Generator zeitweilig sehr geduldig sein darf. Das Abwarten kann sich auch über eine längere Zeit hinstrecken (da heißt es Kopf hoch und mit anderen Dingen beschäftigen, die Spaß machen). 

Dem Generator mag es anfangs schwerfallen in die Gänge zu kommen, aber wenn er läuft dann läuft er. Für Generatoren ist es wichtig zu lernen auf während des Prozesses innezuhalten und zu reflektieren, ob sie wirklich auf dem richtigen Weg sind. So kann viel Energie gespart werden. (Ich spreche hier aus eigener Erfahrung 😉

Auf das Bauchgefühl ist auch verlass, wenn es zum Beispiel darum geht, den richtigen Arbeitspartner auszuwählen oder den richtigen Beziehungspartner. Wichtig ist hierbei, den Kopf auszuschalten, damit der Bauch sprechen kann. Generell ist es für den Generator einfacher aus einer kleineren oder am besten nur zwei Optionen auszuwählen (wenn ich zum Beispiel unschlüssig bin, schreibe ich alle zur Auswahl stehenden Punkte auf einzelne Zettel und wähle dann immer aus einer Auswahloption aus zweien, bis ich am Ende an ein Ergebnis komme. Auch bei Generatorenkindern funktioniert es super, sie zwischen zwei Dingen wählen zu lassen, anstatt offene Fragen zu stellen.) 

Generatoren müssen darauf achten, dass sie sich mit all ihrer Energie nicht selbst ausbrennen. Nichts-Tun ist auch OK. Und, sehr wichtig ist auch, sich als Generator nicht von den falschen Menschen ausnutzen zu lassen. 

Generatoren sind an Arbeitsstätten wo mehr körperliche Kraft gefragt ist, anzutreffen als auch im Dienstleistungsbereich, als Assistenten oder als Trainer. Wie bereits erwähnt, ist es für den Generator wichtig, Dinge zu tun, die ihm Spaß machen und Erfüllung bringen. Einfach To-Do Listen abzuarbeiten oder immer wieder denselben Arbeitsprozess zu durchlaufen, wird den Generator nicht glücklich machen. 

Der Generator darf lernen, dass er nicht die Welt retten muss, nicht alles sofort erledigen und jedem helfen muss. Auch darf er lernen zu warten und zu reagieren und nicht zu initiieren.

Der Manifestor (ca. 8 % der Weltbevölkerung)

Die Manifestieren sind die Macher dieser Welt. Sie dürfen initiieren und all ihre Energie in ihr Projekt investieren. Manifestieren erscheinen meist als sehr willensstarke, für Außenstehende auch etwas starrköpfige, Menschen. Das liegt daran, dass Manifestieren oftmals einfach ihr Ding durchziehen. Sie machen einfach, aus eigenem Antrieb, ohne die Hilfe von anderen und kommen alleine zum Erfolg. 

Dies kann besonders in sehr engen Beziehungen schwierig werden – denn der Manifestor will einfach machen. Er ist aktiv, manchmal auch sehr sprunghaft. Manifestieren dürfen lernen, sich anderen mitzuteilen und ihnen zu erklären, was sie vorhaben bzw. welche Pläne sie gerne umsetzen möchten. So können Missverständnissen vermieden werden. Dem Manifestor sollte die Freiheit gegeben werden, tun zu können, was er möchte – und der Manifestor sollte natürlich auch selbst sicherstellen, dass er sich diese Freiheit gibt (ansonsten kann der Manifestor zum Rebellen werden). 

Der Manifestierende Generator (ca. 33 % der Weltbevölkerung)

Wie der Name schon verrät, ist der manifestierende Generator ein „Gemisch“ aus Manifestor und Generator. Er hat die Energie des Generators, aber darf sich in Geduld üben, bevor er loslegt. Konkret bedeutet dies: Der MG darf initiieren, aber muss zuerst einmal auf ihren Bauch hören. Gibt dieser sein OK, dann befinden sie sich auf dem richtigen Weg und dürfen starten. Für MGs ist es typisch und oftmals einfach auch nötig, dass sie sich in einer Sache zuerst einmal langsam vortasten, um dann ein finales OK oder eine Ablehnung durch ihr Bauchgefühl zu bekommen. Das kann bedeutet, dass ein MG einer Sache, einem Termin oder Vorhaben zusagt, sich dann aber in letzter Sekunde doch nochmals umentscheidet. Es ist wichtig auf den MG auf sein Bauchgefühl zu hören und dabei auch kein schlechtes Gewissen zu haben. 

Bei der Partnersuche ist es für den MG zum Beispiel wichtig, sich erst einmal einen Eindruck zu verschaffen und das Bauchgefühl abzuwarten, bevor Entscheidungen getroffen werden wie zum Beispiel die finale Zusage zu einem Date. 

Der MG mag sich gelegentlich im Zwiespalt wiederfinden, wenn er das Gefühl hat einen bereits begonnen Prozess weiter bis zum Ende durchführen zu müssen, aber gleichzeitig ein neues Projekt anstoßen zu wollen. C. Perkyn beschreibt den MG als „Kreuzung aus Arbeitspferd und Pionier“ – die Balance darf der MG für sich finden. 

Wichtig ist es, besonders auch in Beziehungen, dem MG viel Freiraum und Handlungsmöglichkeiten zu lassen. Der MG probiert sich gerne aus und beschäftigt sich sehr wahrscheinlich mit mehreren Dingen/ Themen gleichzeitig. Der/ die Partner:in eines MGs darf nicht beleidigt sein oder es persönlich nehmen, wenn der MG häufig seine Meinung zu ändern scheint – er braucht eben die absolute Gewissheit für sich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.   

Der Reflektor (ca. 1 % der Weltbevölkerung)

Der Reflektor ist der seltenste Human Design Typ von den fünfen. Was sofort auffällt beim Betrachten des Charts eines Reflektors ist, dass alle neun Zentren weiß also undefiniert sind.

Das lässt bereits die „Aufgabe“ des Reflektors erschließen – er ist auf dieser Welt, um der Welt zu spiegeln, wie sie ist. Der Reflektor nimmt die Energien von den anderen Typen auf und spiegelt diese wieder. Dieses Übertragen der Energien macht Reflektoren von Natur aus sehr empfänglich, sensibel, einfühlsam und aber auch verletzlich. 

Da der Reflektor spiegelt, kann ihn die Frage frustrieren: „Wann werde ich endlich gesehen?“ 

Für den Reflektor ist es wichtig zu lernen, Grenzen zu setzten und zu erkennen, wie ihn die von außen kommenden Energien beeinflussen. Das bedeutet: Selbstreflextion ist sehr wichtig und sonstige Übungen, Meditationen oder Rituale, die dabei helfen, immer wieder bei sich selbst anzukommen. Die Natur spielt für den Reflektor eine wichtige Rolle, da er hier am besten zu sich und in Ruhe kommen kann. 

Als Spiegel sind Reflektoren unheimlich wertvoll für unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen, denn sie spiegeln die wahre Natur allen Seins wieder. 

Reflektoren bevorzugen es häufig oder mögen feststellen, dass sie sich alleine besser fühlen, wenn keine Energien von anderen Menschen auf sie einwirken. Es ist sehr wichtig für den Reflektor sich diesen Rückzug einzugestehen, wenn er merkt, dass es ihm zu viel wird. Treffen mit kleineren Gruppen oder nur einer Person mag dem Reflektor auch eher zusprechen. 

Der Reflektor handelt nach dem Prinzip: gerufen werden, reflektieren, dann handeln. Reflektoren mögen als besonders klug oder weise erscheinen. Sie sollten wertschätzend, vorsichtig und liebevoll behandelt werden. (alle anderen Engerietypen selbstverständlich auch!)

Abschlusswort

Bestimmt hast du schon ganz gespannt und neugierig nachgeschaut, zu welchem Human Design Typ du gehörst, richtig? Ich bin gespannt zu lesen, was für ein Typ du bist und ob du dich in der dazu passenden kurzen Beschreibung wiedergefunden hast ? (*Bitte beachte, ich habe versucht die fünf typen so kurz und knapp wie möglich zusammenzufassen, um einen ersten Eindruck zu ermöglichen.)

Das Human Design ist ein unglaublich wertvolles Tool, welches mir persönlich also auch meinen Klientinnen und meiner Familie in vielerlei Hinsicht weitergeholfen und Klarheit verschafft hat. Wir, mein Partner und ich, durften unsere fünf Kinder dadurch noch einmal aus einer völlig neuen Perspektive kennenlernen und können nun viel besser auf die jeweiligen Bedürfnisse eingehen (eine riesen Geburtstagsfete mit viel Aktion kommt für unsere Projektoren-Tochter zum Beispiel nicht mehr in Frage, die sich jedes Mal völlig überfordert gefühlt hat?). 

Vielen meiner Klientinnen wurde durch das Human Design bewusst, wie sie ihre Beziehungen zum Gunsten ihres Design (um-) gestalten durften beziehungsweise lernten auf die passende Art und Weise mit ihrem Partner oder auch Vorgesetzten oder Kollegen zu kommunizieren. Auch hat das Human Design vielen bereits Klarheit in Bezug auf die für sie passende Lebensweise, dem Erkennen der eigenen Lebensaufgabe oder auch dem Aufbau ihres eigenen Unternehmens gebracht.

Die Anwendungsmöglichkeiten des Human Designs sind so unglaublich vielfältig!

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Herzliche Grüße, deine Female Empowerment Mentorin Katharina  

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