Was ist eine Entscheidungsgrundlage?
Eine Entscheidungsgrundlage ist das Gerüst eines Menschen für seine Entscheidungen, schriftlich festgehalten. Gebaut wird sie von Entscheidungsarchitekt:innen.
- Was eine Entscheidungsgrundlage ist
Das Gerüst eines Menschen für seine Entscheidungen. Eine Entscheidungsgrundlage enthält den Maßstab, den ein Mensch bewusst für sich festgelegt hat, und besteht aus vier Teilen:
Dem Ist-Zustand: wo ein Mensch heute steht
Dem, was ihm wesentlich ist
Dem Soll-Zustand: wohin er will
Den Bedingungen, die dafür erfüllt sein müssen
- Wer sie baut
Trainierte Entscheidungsarchitekt:innen. Eine Architektur ist das planvolle Entwerfen, Gestalten und Konstruieren. Als Entscheidungsarchitektin entwerfe und ordne ich, sortiere aus, streiche, leite her und konstruiere, auf dem, was Sie mir über Ihre aktuelle Situation und Ihr Ziel mitteilen. Daraus baue ich das Gerüst für Sie.
- Warum es das braucht
Wenn von einer Frage viel abhängt, helfen mehr Informationen meist nicht weiter. Es gibt zu viele Möglichkeiten, überzeugende Argumente und Menschen, die aus ihrer Perspektive zu etwas raten. Was fehlt, ist ein Bezugspunkt, an dem sich alles messen lässt.
- Wofür sie gedacht ist
Für Menschen, die Verantwortung tragen, zum Beispiel Unternehmer, Solopreneure und Führungskräfte, und für Entscheidungen, von denen viel abhängt: eine neue Rolle, ein Neuanfang, ein Abschnittswechsel, ein Ausstieg, eine Beziehung.
- Was Sie davon haben
Sie wissen, woran Sie jede Möglichkeit messen
Ihre Entscheidungen tragen auch nach Wochen, Monaten und Jahren
Sie erkennen, was Ihnen im Weg steht und wo der größte Hebel liegt
Sie gewinnen Orientierung und Energie zurück
Sie halten ein Dokument in der Hand, auf das Sie sich beziehen können, wann immer eine Entscheidung ansteht
- Wie es beginnt
Ein Mensch kommt mit einer Frage. Zuerst schauen wir auf zwei Dinge:
Was er alles mitbringt, also was er über sich teilt
Ob seine Frage die eigentliche Frage ist
Meistens liegt hinter der Frage, mit der ein Mensch kommt, eine tiefere. Wir suchen die Kernfrage. Mit ihr und mit dem Wissen, wohin ein Mensch möchte, lässt sich der Soll-Zustand entwerfen.
- Wer entscheidet
Sie. Ich entwerfe und zeige Ihnen den Entwurf. Sie entscheiden, was davon für Sie trägt und was nicht, und danach wird angepasst. Ich baue, prüfe, plane und entwerfe, die finalen Entscheidungen treffe ich nicht. Das Verhältnis ist wie bei einer Architektin und ihrem Mandanten: Die Entwicklung läuft, bis das Grundgerüst steht.
- Was im Weg steht
Wir schauen, was von dem, was gerade ist, nicht trägt oder nicht funktioniert. Dieser Teil wird gestrichen, damit Sie Ihr Ziel, Ihren Wunsch oder Ihre Vision erreichen. Im Mittelpunkt steht immer, was Ihnen gerade im Weg steht und wo der größte Hebel liegt. Am Ende steht eine vollständig gebaute Entscheidungsgrundlage, mit der Sie selbst weitergehen und weiterarbeiten.
- Was die Grundlage von einem Rat unterscheidet
Ein Rat beantwortet eine Frage aus der Sicht eines anderen. Die Entscheidungsgrundlage kommt aus Ihnen. Eine Entscheidungsgrundlage ist der Maßstab, an dem Sie jede Antwort prüfen, auch die nächste. Die Antwort bleibt Ihre.
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem Passungsgespräch.
Dort prüfen wir, ob eine Zusammenarbeit zustande kommt.
20 Minuten, unverbindlich.
Vertraulich vom ersten Wort an. Was Sie mir anvertrauen, bleibt zwischen uns.