Katharina Beer Passungsgespräch EN
Meine Haltung zu: Blockaden

Warum jeder Mensch schon alles mitbringt, was er braucht

Was einen Menschen blockiert, lässt sich erkennen und verändern.

Von , Entscheidungsarchitektin ·

Das Grundproblem

Menschen halten sich für unvollständig und suchen im Außen nach dem, was ihnen angeblich fehlt.

Die Kernaussage

Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch grundsätzlich alles mitbringt, was er braucht.

Die Fähigkeiten, die Erfahrung, den Willen. In den meisten Fällen fehlt nichts.

Was dann im Weg steht

Meistens geht es darum, herauszufinden, was einen Menschen gerade blockiert. Das sind in der Regel hinderliche Überzeugungen, zum Beispiel bestimmte Ängste: „Dafür bin ich nicht gut genug.“ „Das schaffe ich nicht.“ „Dafür ist es zu spät.“

Solche Überzeugungen laufen oft unbemerkt im Hintergrund. Diese Überzeugungen bestimmen, was ein Mensch sich zutraut und was er gar nicht erst versucht.

Erkennen und bewusst verändern

Sobald erkannt ist, welche Überzeugung hindert, lässt sie sich bewusst verändern. Das ist der Grundgedanke meiner Arbeit. Ein Mensch erkennt, was ihn bremst, und entscheidet selbst, was künftig gelten soll.

Meine Haltung

Darum schaue ich zuerst, was einem Menschen gerade im Weg steht und wo der größte Hebel liegt. Was nicht trägt, wird gestrichen. Am Ende steht eine gebaute Entscheidungsgrundlage, mit der dieser Mensch selbst weitergehen kann.